International Day

Der International Day steht jährlich ganz im Zeichen des weltweiten Studentenaustauschs. Neben vielen Informationen über Austauschmöglichkeiten und einem Länderquiz mit Preisen, präsentieren unsere Austauschstudenten ihre Heimatländer und reichen landestypische Snacks zum probieren. Auch deutsche Studierende berichten über ihre Erfahrungen im Ausland und können Tipps geben. Beliebtestes Highlight des Tages ist das internationale Show-Kochen mit anschließender Verkostung.

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Der letzte International Day fand am 23.11.2017 im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums des Bestehens des Erasmus-Programms statt.

International Day an der Fakultät Gestaltung

30 Jahre ERASMUS gestern – heute – morgen

Rückblick auf das Sonderprogramm am 23. November 2017

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums widmete sich unsere Hochschule einen ganzen Tag dem Erasmus-Programm und dem internationalen Austausch.

Im Rahmen eines bunten Auftaktprogramms konnte sogar ein „Erasmus-Student der ersten Stunde“ begrüßt werden und ein ganz besonderer Chor mit studentischen Sängern aus vier Ländern – Ukraine, Indien, Iran und Mexiko – sorgte für eine kurzweilige musikalische Untermalung.

Neben Informationen für deutsche Studierende über die Möglichkeiten des Erasmus+ - Programms, hörten die Besucher Vorträge und Erlebnisberichte von deutschen Studierenden, die bereits ein Auslandssemester absolviert haben und von ausländischen Studierenden, die ihre Heimathochschulen und -länder vorstellten. Auch die Möglichkeit mittels Video trotz Aufenthalts in der Ferne über das Erlebte zu berichten, wurde genutzt.

In einem gesonderten Workshop informierten sich Dozenten und Mitarbeiter der Hochschule Wismar über die zahlreichen Möglichkeiten, die Erasmus+ ihnen bietet.

Die Dozenten, Studierenden und Mitarbeiter ließen den Tag bei interessanten Gesprächen auf dem internationalen Markt ausklingen. Dort stellten die 72 derzeitigen Austauschstudierenden aus 14 Ländern sowie die internationalen Studierenden landestypische Speisen und Getränke, Kunst und Kultur ihrer Heimatländer vor. So konnte nicht nur gekostet und diskutiert werden, sondern auch ganz praktisch Chinesische Kalligraphie, Malaysisches Anyaman oder Mahjon getestet werden.

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