Unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten 2019/2020: Sophia Adam, Anna-Lena Bast, Elisa Breede, Thomas Deike, Maximilian Gedamke, Julia Heuer, Hannah Jantzen, Elisabeth Sarah Kholti, Tim-Michael Kretzschmar, Ina Metzger, Sebastian Petschke, Martin Reuter, Dana Storch, Stephanie Szillat, Peter Titus, Volkan Turan sowie Lara Wahl. (Quelle: Hochschule Wismar)

Zum WS2019 erhalten 17 Studierende ein Stipendium - vielen Dank an alle Förderer!

Die Auswahlkommission hat entschieden, von 133 eingegangenen Bewerbungen wurden 17 Studierende für ein Stipendium auswählt. Die Übergabe der Urkunden durch die Förderer fand am 18.09.2019 im Theater in Wismar statt.

Hier können Sie die Vergaberichtlinien einsehen.

Zum Wintersemester 2019/20 vergibt die Hochschule Wismar folgende Stipendien

Die nächste Ausschreibungsfrist beginnt im April 2020.

Kontakt

Bewerbung an:

Robert-Schmidt-Institut
der Hochschule Wismar
Kennwort: Deutschlandstipendium
z. Hd. Frau Reichl

Philipp-Müller-Str. 14
23966 Wismar

deutschlandstipendium@hs-wismar.de

Nächste Bewerbungsfrist ab April 2020

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Weitere Informationen

Höhe des Stipendiums und Dauer der Gewährung

Die Höhe eines Stipendiums beträgt 300 Euro monatlich. Die Stipendien werden zunächst für die Dauer von zwei Semestern vergeben. Eine Verlängerung der Stipendien ist möglich, sofern die haushaltsrechtlichen Voraussetzungen dafür gegeben sind.

Die Gewährung des Stipendiums setzt voraus, dass die oder der Begünstigte zu Beginn des Wintersemesters 2019/20 als ordentliche Studentin/ordentlicher Student an der Hochschule Wismar immatrikuliert ist und noch mindestens zwei Semester bis zum Studienabschluss benötigt. Somit können sich auch ausländische Studierende für ein Stipendium bewerben.  Eine Vergabe von Deutschland-Stipendien an Doktorandinnen oder Doktoranden oder Stipendiatinnen bzw. Stipendiaten eines Begabtenförderungswerkes ist nicht möglich.

Auswahlkriterien
  • hervorragende Leistungen in Schule oder beruflicher Ausbildung/ Beruf oder Studium – diese können z. B. durch die Note der Hochschulzugangsberechtigung oder einer Durchschnittsnote der bisher erbrachten Leistungen im Studium oder durch die Abschlussnote des ersten akademischen Grades aufgezeigt werden,
  • besondere Erfolge wie Auszeichnungen, Preise, Praktika die im Zusammenhang mit dem Studienfach liegen und
  • außer(hoch)schulisches oder außerfachliches Engagement – ehrenamtlich, gesellschaftlich, sozial, (hochschul)politisch Engagement; Mitwirkung in Religionsgesellschaften, Verbänden und Vereinen oder
  • besonders persönliche oder familiäre Umstände, z.B. Krankheit, Behinderungen, Betreuung eigener Kinder bzw. pflegebedürftiger Angehöriger, Mitarbeit im familiären Betrieb, familiäre Herkunft oder ein Migrationshintergrund, Bedürftigkeit, Halb-Vollwaisen, Vormund für Geschwister, studienbegleitende Erwerbstätigkeit. 

Bei gleicher Erfüllung der Auswahlkriterien werden Frauen bei der Stipendienvergabe bevorzugt, sofern sie in einem Bereich der Hochschule studieren oder studieren wollen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind.

Wichtige Hinweise

Die Deutschland-Stipendien werden zur Hälfte vom Bund und zur Hälfte von privaten Förderern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen) finanziert und vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel vergeben. Das Stipendium wird nicht auf die Leistungen nach dem BAföG angerechnet.

Ähnlich wie beim BaföG kann die Mitarbeit in einem Hochschulgremium oder in einem Gremium der studentischen Selbstverwaltung ein Grund für die Verlängerung der Förderung sein. Dies gilt nur für gewählte Mitglieder. Die Dauer der Verlängerung bestimmt sich durch den Zeitaufwand, den das Amt innerhalb des Gremiums beansprucht.

Das Deutschlandstipendium wirkt sich nicht auf das Kindergeld aus. Die Förderung wird jedoch bei Unterhaltsansprüchen berücksichtigt.

Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Vergabe eines Stipendiums.

Einzureichende Unterlagen

Folgende Unterlagen sind grundsätzlich vorzulegen:

  • vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular (erst im April online verfügbar) zum Deutschlandstipendium,
  • aktuelle Studienbescheinigung/Immatrikulationsbescheinigung bzw. Studienplatzzusage 
  • aktuelle Leistungsübersicht (von Bewerbern in höheren Fachsemestern)
  • ein tabellarischer Lebenslauf,
  • Motivationsschreiben (maximal 2 Seiten zur Studienmotivation und -planung)
  • das Zeugnis über die Hochschulzugangsberechtigung, bei ausländischen  Zeugnissen ein auf das deutsche System übertragbare Übersetzung und Umrechnung in das deutsche Notensystem,
  • ggf. Praktikums- und Arbeitszeugnisse sowie Nachweise über besondere Auszeichnungen und Preise, sonstige Kenntnisse und weiteres Engagement.

Von Bewerbern um einen Masterstudienplatz wird darüber hinaus das Zeugnis über einen ersten Hochschulabschluss sowie ggf. weitere Leistungsnachweise entsprechend den Zulassungs- und Auswahlbestimmungen für den Masterstudiengang erwartet.

Die Bewerbungsunterlagen sind in deutscher Sprache vorzulegen; sollten die Bewerbungsunterlagen nicht in deutscher Sprache vorliegen, ist eine amtlich beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.

Achtung!
Alle Bewerbungsunterlagen sind in einfacher Ausfertigung einzureichen.
Unvollständige Anträge können nicht berücksichtigt werden.

Wir danken unseren Förderern

Wir danken sehr herzlich unseren Förderern, insbesondere auch im Namen der Stipendiatinnen und Stipendiaten, für die Unterstützung junger Talente. Selbstverständlich gilt unser Dank auch allen Förderern, die nicht persönlich genannt werden möchten. 

Unsere Förderer sind in diesem Jahr:


Darüber hinaus haben sich Professoren der Hochschule Wismar bereit erklärt, Studierende durch ein Stipendium zu fördern.