Gründerstipendium M-V

Gute Wachstumsbedingungen für junge StartUps.
Das Gründerstipendium M-V unterstützt mit einer Laufzeit von bis zu 18 Monaten junge StartUps, also Unternehmen oder Unternehmer*innen, die bereits offiziell gegründet haben. Der Unternehmenssitz muss sich in Mecklenburg-Vorpommern befinden.

    Wie läuft der Bewerbungsprozess ab?

    Antragsteller sind die Gründer*innen selbst. Wir vom Robert-Schmidt-Institut unterstützen durch ein Gutachten in Bezug auf die Innovationshöhe und die Marktchancen einer Idee. Hierzu prüfen wir den Businessplan auf Herz und Nieren und geben wertvolle Tipps für die Antragstellung.

    Was wird gefördert?

    Gefördert werden:

    • technische Produkt- oder Prozessinnovation, die im eigenen Unternehmen umgesetzt werden soll oder
    • neuartige technologiebasierte Dienstleistungen mit Alleinstellungsmerkmalen
    Wie hoch ist die Förderung?

    Gefördert wird der persönliche Lebensunterhalt der Gründer*Innen mit 1.200 Euro monatlich. Promotion oder Kinder im eigenen Haushalt erhöhen die Förderung.

    Ansprechpartner

    Das eigene Ding machen

    Umfassende Beratungsangebote für Gründungsinteressierte bietet das Robert-Schmidt-Institut der Hochschule Wismar.

    Links

    Informationen rund um das Gründerstipendium M-V.

    Aktuelle Stipendiaten

    frei adventure

    frei adventure

    Alumnus Niklas Mästele und Killien Dalle fertigen in ihrer eigenen Werkstatt in Wismar smarte und hundertprozentig ökologische Fahrradanhänger.

    Bisherige Stipendiatinnen und Stipendiaten

    2019/2020

    Heike de Quadros

    Heike de Quadros hatte bereits viele Jahre Berufserfahrung, als sie Produktdesign studierte. Die Gründungsidee für ihre Designschmiede war es, innovative Lösungen für umweltfreundliche Produkte zu finden. Durch Heikes Affinität zu Fahrradreisen wurde das Erstlingswerk die leichteste Fahrradtasche der Welt. Deren Verkauf soll Umsätze für neue Produktentwicklungen generieren. Heike trat 2019 als Gewerbetreibende erfolgreich in den Markt ein.

    Webseite Quadrosdesign

    2017/2018

    Hannes Mirow

    Hannes Mirow war Teil des Teams vom „Parafree“ und dort als Techniker vor allem mit der Materialver- und bearbeitung betraut. Seine Spezialität ist Carbon. Aus diesem Material hat er auch einen revolutionären Schienbeinschoner gefertigt, der mittlerweile unter dem Markennamen „Panthergrip“ verkauft wird. (Auch bekannt aus der „Höhle der Löwen“.)

    Webseite Panthergrip