Stellenausschreibungen

Die Hochschule ist ein dynamisches Arbeitsumfeld. Dafür brauchen wir engagierte Lehrende und Mitarbeiter. Behalten Sie uns im Blick.

Freiwilliges Ökologisches Jahr

Die Hochschule Wismar ist eine leistungsstarke, innovative und international ausgerichtete Hochschule mit einer langjährigen akademischen Tradition. Durch die besondere Förderung interdisziplinärer Projekte bietet unsere Hochschule eine optimale Basis für innovative Forschung und Lehre. Die Hansestadt Wismar ist UNESCO-Weltkulturerbe, unmittelbar an der Ostsee und liegt in einer landschaftlich reizvollen Region.
Die Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Bereich Maschinenbau / Verfahrens- und Umwelttechnik bietet ab September 2018 eine Stelle im

Freiwilligen Ökologischen Jahr


an. Die Tätigkeit findet im Laborkomplex der Außenstelle der Hochschule Wismar in Malchow auf der Insel Poel statt. 

Das Freiwillige Ökologische Jahr an der Hochschule Wismar bietet dir die Möglichkeit einen Einblick in unseren Außenstandort Malchow mit seinem Lehr- und Schaugarten, den Gewächshäusern, den Klimakammern und Laboren zu erhalten. 

Zu deinen Aufgaben gehören u. a.:
•    gärtnerische Tätigkeit im Schaugarten der Hochschule Wismar,
•    Anbau, Pflege und Ernte von nachwachsenden Rohstoffen,
•    im Winterhalbjahr (Nov-März) Labortätigkeit sowie
•    Pflanzenversuche und Auswertungen.

Voraussetzungen:
Du bist bereits 18 Jahre alt und besitzt einen Realschulabschluss oder Abitur. Eventuell hast du Interesse an der Aufnahme eines Studiums im Bereich der biogenen Rohstoffe oder interessierst dich für diesen Bereich. Auch Pflegedienste am Wochenende stören dich nicht.
Dann schicke bitte eine aussagekräftige Bewerbung (inkl. Zeugnissen und Lebenslauf) bis zum 28.02.2018 an:

Hochschule Wismar
University of Applied Sciences: Technology, Business and Design
Frau Buhr
Stichwort: FÖJ
PF 1210
23952 Wismar

oder per Mail an: personalabteilung@remove.hs-wismar.de
Weitere allgemeine Informationen zum Freiwilligen Ökologischen Jahr findest du unter: Freiwilliges Ökologisches Jahr

W2 Professur "Elektromagnetische Verträglichkeit und Zuverlässigkeit", Vollzeit, unbefristet

In der Fakultät für Ingenieurwissenschaften ist zum 01.03.2018 folgende Professur 

W2 „Elektromagnetische Verträglichkeit und Zuverlässigkeit“

zu besetzen.

Wir suchen eine gleichsam durch praktische Erfahrung und wissenschaftliche Arbeit ausgewiesene Persönlichkeit, die die Fachgebiete Elektromagnetische Verträglichkeit, Zuverlässigkeit elektronischer Systeme und Messtechnik in Lehre und angewandter Forschung repräsentiert. Die Lehraufgaben verteilen sich auf Bachelor- und Masterstudiengänge. Sie können durch individuell angebotene Wahlfächer oder durch die Übernahme von verwandten Lehrveranstaltungen und Grundlagenfächern der Ingenieurausbildung ergänzt werden.

Voraussetzung für die Stellenbesetzung sind ein abgeschlossener Hochschulabschluss, vorzugsweise in der Elektrotechnik, eine Promotion sowie umfassende theoretischer und praktische Kenntnisse in mindestens zwei der o.g. Gebiete. Weiterhin sind mindestens fünf Jahre fachbezogene Berufserfahrung, davon mindestens drei Jahre außerhalb der Hochschule, für die Stellenbesetzung erforderlich.

Pädagogische Eignung und Ihre Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit in der Selbstverwaltung der Hochschule setzen wir voraus. Überdies wird eine aktive Kooperation mit der regionalen Wirtschaft sowie die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit erwartet.
Im Rahmen der Internationalisierung der Hochschule Wismar sind aktive Englischkenntnisse zwingend und Auslandskontakte von Vorteil.

Nähere Auskünfte erteilt der Berufungsausschussvorsitzende, Herr Prof. Dr.-Ing. Buller (03841-753 7421; goetz.buller@hs-wismar.de). Die Professur wird in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, auf Zeit oder im Angestelltenverhältnis besetzt. Die Probezeit beträgt 2 Jahre. Hinsichtlich der allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen wird auf § 58 Landeshochschulgesetz M-V* verwiesen. 
Die Hochschule Wismar strebt die Erhöhung des Frauenanteils bei der Professorenschaft an und fordert qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Solange Frauen in diesem Bereich der Hochschule Wismar unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. (§ 4 Abs. 3 GlG MV)
Die Hochschule ist Trägerin des Total-E-Quality-Prädikates und als Familiengerechte Hochschule zertifiziert. 
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Dazu ist es sinnvoll, schon in der Bewerbung ausdrücklich auf die Schwerbehinderung aufmerksam zu machen und den Nachweis zu erbringen.
Bewerbungskosten werden von der Hochschule Wismar nicht übernommen. Dies gilt auch für evtl. Gespräche.
Bewerbungen mit entsprechenden Unterlagen, inkl. Nachweis der wissenschaftlichen Qualifikation (insbesondere Publikationsliste), senden Sie bitte bis zum 15.06.2017 an:

Vertrauliche Personalsache
Hochschule Wismar
University of Applied Sciences
Technology, Business and Design
78 400 020
Postfach 12 10
23952 Wismar





 

* § 58 LHG M-V – Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren

"(1) Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen mindestens

1. ein abgeschlossenes Hochschulstudium,
2. pädagogische Eignung,
3.besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, oder besondere Befähigung zu künstlerischer Arbeit und
4.darüber hinaus, je nach den Anforderungen der Stelle,

a)zusätzliche wissenschaftliche Leistungen (Absatz 2),

b)zusätzliche künstlerische Leistungen oder

c)besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereiches ausgeübt worden sein müssen.

(2) Die zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen nach Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe a werden in der Regel im Rahmen einer Juniorprofessur oder durch eine Habilitation erbracht; im Übrigen durch gleichwertige wissenschaftliche Leistungen im Rahmen einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung oder im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit in der Wirtschaft oder in einem anderen gesellschaftlichen Bereich im In- oder Ausland. Satz 1 gilt nur bei der Berufung in ein erstes Professorenamt. Die Qualität der für die Besetzung einer Professur erforderlichen zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen wird ausschließlich und umfassend in Berufungsverfahren bewertet.

(3) Auf eine Stelle, deren Funktionsbezeichnung die Wahrnehmung erziehungswissenschaftlicher oder fachdidaktischer Aufgaben in der Lehrerbildung vorsieht, soll nur berufen werden, wer eine dreijährige Schulpraxis nachweist. Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen müssen die Einstellungsvoraussetzungen nach Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe c erfüllen; in besonders begründeten Ausnahmefällen können solche Professorinnen und Professoren berufen werden, die die Einstellungsvoraussetzungen nach Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe a oder b erfüllen.

(4) Soweit es der Eigenart des Faches und den Anforderungen der Stelle entspricht, kann abweichend von Absatz 1 Nummer 1 bis 4 und den Absätzen 2 und 3 als Professorin oder Professor auch eingestellt werden, wer hervorragende fachbezogene Leistungen in der Praxis und pädagogische Eignung nachweist.

(5) Professorinnen und Professoren mit ärztlichen, zahnärztlichen oder tierärztlichen Aufgaben müssen zusätzlich die Anerkennung als Fachärztin oder Facharzt nachweisen, soweit für das betreffende Fachgebiet im Geltungsbereich dieses Gesetzes eine entsprechende Weiterbildung vorgesehen ist."

W2 Professur "Bauphysik/Ressourcenschonendes Planen und Bauen", Vollzeit, unbefristet

In der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Bereich Bauingenieurwesen, ist zum 01.09.2019 folgende Professur

W2 „Bauphysik/Ressourcenschonendes Planen und Bauen“


zu besetzen.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die die Lehrgebiete Bauphysik und ressourcenschonendes Planen und Bauen im Bachelor- und im Masterstudiengang Bauingenieurwesen vertritt und an der Weiterentwicklung der Lehrangebote im Bauingenieurwesen aktiv mitwirkt.

Neben einem Hochschulabschluss und einer Promotion im Bauingenieurwesen werden von den BewerberInnen umfangreiche Kenntnisse und mindestens eine dreijährige Erfahrung außerhalb der Hochschule auf dem Gebiet der Planung und Ausführung von Bauvorhaben im Hochbau (Neubau/Bauen im Bestand) unter besonderer Berücksichtigung bauphysikalischer Aspekte (Wärme- und Feuchteschutz, Energieeffizienz, Schallschutz) vorausgesetzt. Erfahrungen im Bereich des Bauens im Bestand sind erwünscht.

Schwerpunkt dieser Professur ist die Vermittlung von Grundlagen der Bauphysik (insbesondere Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz) im engen Zusammenhang mit den Lehrgebieten Baukonstruktion und Gebäudetechnik im Bachelorstudium. Es wird erwartet, dass vor dem Hintergrund der Klimaschutzziele über das Ziel der Minimierung des Primärenergiebedarfs hinaus auch Fragen nach dem Herstellungs- und Entsorgungsaufwand von Gebäuden, Bauprodukten und technischen Anlagen sowie nach der Wieder- bzw. Weiterverwendung von Gebäude- und Bauteilen verstärkt in Lehre und Forschung einbezogen werden (graue Energie, Lebenszyklusbetrachtungen).

Die Bewerber/-innen müssen bereit sein, die Berufungsgebiete in Lehre, Weiterbildung und anwendungsbezogener Forschung zu vertreten. Es wird erwartet, dass auch Lehrveranstaltungen in den Grundlagenfächern der Fakultät und in anderen Studiengängen übernommen werden. Überdies wird eine aktive Kooperation mit der regionalen Wirtschaft sowie die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit erwartet.

Im Rahmen der Internationalisierung der Hochschule Wismar sind aktive Englischkenntnisse und Auslandskontakte von Vorteil. Die Bereitschaft zur Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung wird vorausgesetzt.

Mit der Professur ist die Leitung des Bauphysiklabors im 2016 neu eröffneten Laborgebäude des Bereichs Bauingenieurwesen der Hochschule Wismar verknüpft. Der Stelle ist anteilig ein Laboringenieur sowie eine wissenschaftliche Mitarbeiterin zugeordnet.

Nähere Auskünfte erteilt der Vorsitzende der Berufungskommission, Herr Prof. Dr.-Ing. Frank Braun (frank.braun@hs-wismar.de, Tel. 03841-753-7205). Die Professur wird in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, auf Zeit oder im Angestelltenverhältnis besetzt. Die Probezeit beträgt 2 Jahre. Hinsichtlich der allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen wird auf § 58 Landeshochschulgesetz M-V* verwiesen.

Die Hochschule Wismar strebt die Erhöhung des Frauenanteils bei der Professorenschaft an und fordert qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Solange Frauen in diesem Bereich der Hochschule Wismar unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt (§ 4 Abs. 3 GlG MV).

Die Hochschule ist Trägerin des Total-E-Quality-Prädikates und als Familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Dazu ist es sinnvoll, schon in der Bewerbung ausdrücklich auf die Schwerbehinderung aufmerksam zu machen und den Nachweis zu erbringen.

Bewerbungskosten werden von der Hochschule Wismar nicht übernommen. Dies gilt auch für evtl. Gespräche.

Bewerbungen mit entsprechenden Unterlagen, inkl. Nachweis der wissenschaftlichen Qualifikation (insbesondere Publikationsliste), senden Sie bitte bis zum 31.03.2018 an:

Vertrauliche Personalsache
Hochschule Wismar
University of Applied Sciences
Technology, Business and Design
78 350 003
Postfach 12 10
23952 Wismar

 

* § 58 LHG M-V – Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren

"(1) Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen mindestens

1. ein abgeschlossenes Hochschulstudium,
2. pädagogische Eignung,
3.besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, oder besondere Befähigung zu künstlerischer Arbeit und
4.darüber hinaus, je nach den Anforderungen der Stelle,

a)zusätzliche wissenschaftliche Leistungen (Absatz 2),

b)zusätzliche künstlerische Leistungen oder

c)besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereiches ausgeübt worden sein müssen.

(2) Die zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen nach Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe a werden in der Regel im Rahmen einer Juniorprofessur oder durch eine Habilitation erbracht; im Übrigen durch gleichwertige wissenschaftliche Leistungen im Rahmen einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung oder im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit in der Wirtschaft oder in einem anderen gesellschaftlichen Bereich im In- oder Ausland. Satz 1 gilt nur bei der Berufung in ein erstes Professorenamt. Die Qualität der für die Besetzung einer Professur erforderlichen zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen wird ausschließlich und umfassend in Berufungsverfahren bewertet.

(3) Auf eine Stelle, deren Funktionsbezeichnung die Wahrnehmung erziehungswissenschaftlicher oder fachdidaktischer Aufgaben in der Lehrerbildung vorsieht, soll nur berufen werden, wer eine dreijährige Schulpraxis nachweist. Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen müssen die Einstellungsvoraussetzungen nach Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe c erfüllen; in besonders begründeten Ausnahmefällen können solche Professorinnen und Professoren berufen werden, die die Einstellungsvoraussetzungen nach Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe a oder b erfüllen.

(4) Soweit es der Eigenart des Faches und den Anforderungen der Stelle entspricht, kann abweichend von Absatz 1 Nummer 1 bis 4 und den Absätzen 2 und 3 als Professorin oder Professor auch eingestellt werden, wer hervorragende fachbezogene Leistungen in der Praxis und pädagogische Eignung nachweist.

(5) Professorinnen und Professoren mit ärztlichen, zahnärztlichen oder tierärztlichen Aufgaben müssen zusätzlich die Anerkennung als Fachärztin oder Facharzt nachweisen, soweit für das betreffende Fachgebiet im Geltungsbereich dieses Gesetzes eine entsprechende Weiterbildung vorgesehen ist."

W2 Professur "Baustatik und Technische Mechanik", Vollzeit, unbefristet

In der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Bereich Bauingenieurwesen ist zum 01. März 2019 (vorbehaltlich der Einrichtung der Stelle im Haushaltsplan) folgende

Professur W 2
„Baustatik und Technische Mechanik“


zu besetzen.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die über umfangreiche Kenntnisse auf den Gebieten der Baustatik und Technischen Mechanik und deren Anwendung im Bauingenieurwesen verfügt und sich durch besondere wissenschaftliche Leistungen ausgewiesen hat.

Neben einem Hochschulabschluss und einer Promotion im Bauingenieurwesen werden von den BewerberInnen umfangreiche Kenntnisse und mindestens eine dreijährige Erfahrung außerhalb der Hochschule, möglichst auf dem Gebiet der Baustatik und Technischen Mechanik, vorausgesetzt.

Die BewerberInnen müssen bereit sein, die Fächer  Baustatik und Technische Mechanik in der gesamten Bandbreite im Bachelor- und Masterstudiengang Bauingenieurwesen  in Form von Vorlesungen und Übungen zu vertreten. Ebenso wird die Bereitschaft vorausgesetzt, auch in anderen Grundlagenfächern des Bauingenieurwesens und im Lehrgebiet Massivbau mitzuwirken. Im Rahmen der Internationalisierung der Hochschule Wismar sind aktive Englischkenntnisse und Auslandskontakte von Vorteil.
Das BewerberInnen sollen bereit sein, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern. Die Bereitschaft zur Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung wird vorausgesetzt.

Nähere Auskünfte erteilt der Vorsitzende der Berufungskommission, Herr Prof. Dr.-Ing. H.-U. Hoch (03841-7537310;hans-ullrich.hoch@remove.hs-wismar.de). Die Professur wird in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, auf Zeit oder im Angestelltenverhältnis besetzt. Die Probezeit  beträgt zwei Jahre. Hinsichtlich der allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen wird auf § 58 Landeshochschulgesetz MV* verwiesen.

Die Hochschule Wismar strebt die Erhöhung des Frauenanteils bei der Professorenschaft an und fordert qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Solange Frauen in diesem Bereich der Hochschule Wismar unterpräsentiert sind, werden Frauen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt (§9 Abs.1 GlG MV).
Die Hochschule ist Trägerin des Total-E-Quality-Prädikates und als Familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Dazu ist es sinnvoll, schon in der Bewerbung ausdrücklich auf die Schwerbehinderung aufmerksam zu machen und den Nachweis zu erbringen.

Bewerbungskosten werden von der Hochschule Wismar nicht übernommen. Das gilt auch für evtl. Gespräche.

Bewerbungen mit den entsprechenden Unterlagen, inkl. Nachweis der wissenschaftlichen Qualifikation (insbesondere Publikationsliste) senden Sie bitte bis zum 28.02.2018 an:
Vertrauliche Personalsache
Hochschule Wismar
University of Applied Sciences
Technology, Business and Design
78 300 013
Postfach 12 10
23952 Wismar

 

* § 58 LHG M-V – Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren

"(1) Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen mindestens

1. ein abgeschlossenes Hochschulstudium,
2. pädagogische Eignung,
3.besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, oder besondere Befähigung zu künstlerischer Arbeit und
4.darüber hinaus, je nach den Anforderungen der Stelle,

a)zusätzliche wissenschaftliche Leistungen (Absatz 2),

b)zusätzliche künstlerische Leistungen oder

c)besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereiches ausgeübt worden sein müssen.

(2) Die zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen nach Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe a werden in der Regel im Rahmen einer Juniorprofessur oder durch eine Habilitation erbracht; im Übrigen durch gleichwertige wissenschaftliche Leistungen im Rahmen einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung oder im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit in der Wirtschaft oder in einem anderen gesellschaftlichen Bereich im In- oder Ausland. Satz 1 gilt nur bei der Berufung in ein erstes Professorenamt. Die Qualität der für die Besetzung einer Professur erforderlichen zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen wird ausschließlich und umfassend in Berufungsverfahren bewertet.

(3) Auf eine Stelle, deren Funktionsbezeichnung die Wahrnehmung erziehungswissenschaftlicher oder fachdidaktischer Aufgaben in der Lehrerbildung vorsieht, soll nur berufen werden, wer eine dreijährige Schulpraxis nachweist. Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen müssen die Einstellungsvoraussetzungen nach Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe c erfüllen; in besonders begründeten Ausnahmefällen können solche Professorinnen und Professoren berufen werden, die die Einstellungsvoraussetzungen nach Absatz 1 Nummer 4 Buchstabe a oder b erfüllen.

(4) Soweit es der Eigenart des Faches und den Anforderungen der Stelle entspricht, kann abweichend von Absatz 1 Nummer 1 bis 4 und den Absätzen 2 und 3 als Professorin oder Professor auch eingestellt werden, wer hervorragende fachbezogene Leistungen in der Praxis und pädagogische Eignung nachweist.

(5) Professorinnen und Professoren mit ärztlichen, zahnärztlichen oder tierärztlichen Aufgaben müssen zusätzlich die Anerkennung als Fachärztin oder Facharzt nachweisen, soweit für das betreffende Fachgebiet im Geltungsbereich dieses Gesetzes eine entsprechende Weiterbildung vorgesehen ist."

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Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an die Personalleiterin