"Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann."  
Francis Picabia.

„Gehirngerecht und kritisch Lehren und Lernen“ – Das ist ein ziemlich sperriger Titel. Aber er zeigt auch den Spagat, den Hochschullehrende machen müssen. Auf der einen Seite muss Lehre bei den Lernenden anschlussfähig sein. Auf der anderen Seite muss die Hochschule dazu befähigen Wissen und Handeln kritisch zu hinterfragen. Und genau diesen Spagat wagt der diesjährige Didaktiktag mit einem vielseitigen Programm.

Der Didaktiktag findet am 5. Mai 2026 statt. Freuen Sie sich auf inspirierende Einblicke, praktische Workshops und neue Impulse für Ihre Lehre.

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Am 5. Mai ist Didaktiktag

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in Kooperation mit:


Ihr Weg durchs Programm – entdecken, mitmachen, mitnehmen

Check in (ab 8:30 Uhr)

Check in beim Haupteingang Haus 18 und erster Austausch


Eröffnung

09:00 – 09:10 Uhr

Haus 18, Senatssaal


Feierliche Begrüßung durch das Rektorat und die Stabstelle DEQ der Hochschule Wismar

Impulswerkstatt Lehre

09:15 – 10:45 Uhr

Haus 18, Raum 101

Wie kann Lehre lebendiger, motivierender und zugleich wirkungsvoll gestaltet werden? In der diesjährigen Impulswerkstatt geben vier Lehrende aus den Fakultäten Wirtschaft, Ingenieurwissenschaften sowie Gestaltung Einblicke in ihre Ansätzeum Studierende zu erreichen und das Lernen zu unterstützen.

Workshops

11:00 – 12:30 Uhr

Haus 18, Räume 101 und 116

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Besser lernen, besser lehren: Neurobiologische Grundlagen, evidenzbasierte Didaktik und digitale Techniken.

Nachhaltiges Lernen beruht weder auf Intuition noch auf Technik allein, sondern auf gut begründeten didaktischen Entscheidungen. Dieser Workshop verbindet neurobiologische Grundlagen mit evidenzbasierten Lehr- und Lernstrategien sowie den Möglichkeiten digitaler Werkzeuge einschließlich generativer KI.
Ziel ist es, das eigene Lernen fundiert, praxisnah und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Die passenden Lehrtechniken werden von den Lerntechniken abgeleitet.

Workshopleiter: PD Dr. med. Bernd Romeike (Universität Rostock), max. 20 TN


Digitale Kommunikationsräume und deliberative Demokratie: Medienethik, Plattformlogiken und Kompetenzen der Urteilsbildung

Digitale Medien prägen heute maßgeblich, wie wir Informationen aufnehmen, diskutieren und bewerten. Dadurch entstehen neue Anforderungen an Meinungsbildung, Urteilsfähigkeit und den verantwortungsvollen Umgang mit Kommunikation.

Der Workshop beleuchtet die Funktionsweise digitaler Plattformen und ihre ethischen Herausforderungen – sowohl auf individueller Ebene als auch im Hinblick auf die Verantwortung von Institutionen und Plattformbetreibenden. Gleichzeitig werden praxisnahe Strategien vorgestellt, um digitale Medienkompetenz wirksam in der Lehre zu fördern.

Workshopleiterin: Julia Egenhoff (Univ. Oldenburg), max. 20 TN


Was sollen Studierende am Ende können? Lernziele formulieren mit Constructive Alignment

Warum lernen Studierende oft nicht das, was wir eigentlich vermitteln wollten? Constructive Alignment setzt genau hier an: Es bringt Lernziele, Lehrmethoden und Prüfungen in Einklang. So entsteht Lehre, die für Studierende klarer, zielgerichteter und wirksamer ist. Im Workshop arbeiten Sie an eigenen Lehrveranstaltungen und formulieren konkrete Lernziele, die sich sinnvoll umsetzen und überprüfen lassen.

Workshopleiterin: Franziska Täger (HS Wismar), max. 12 TN


Besser lernen in weniger Zeit: Was die Forschung weiß und wie KI hilft (Workshop für Studierende)

Highlighten, Nachlesen, Auswendiglernen kurz vor der Prüfung. Die meisten Lerngewohnheiten sind gut gemeint, aber kaum wirksam. In diesem 90-minütigen Workshop lernen Sie, wie das Gehirn Wissen wirklich speichert, welche Strategien den größten Unterschied machen und wie Sie KI-Tools gezielt einsetzen können, um schneller zu verstehen und länger zu behalten.

Workshopleiter: Dr. Christopher Könitz (Hochschule Wismar), max. 12 TN

Kleine Pause (12:30-13:30 Uhr)

12:30 – 13:30 Uhr

Haus 18, Senatssaal


Austausch über Innovationen und Transformationen an der Hochschule bei Kaffee und Snacks


Workshops

13:30 – 15:00 Uhr

Haus 18, Raum 101 und StartUpYard 

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Besser lernen, besser lehren: Neurobiologische Grundlagen, evidenzbasierte Didaktik und digitale Techniken.

Nachhaltiges Lernen beruht weder auf Intuition noch auf Technik allein, sondern auf gut begründeten didaktischen Entscheidungen. Dieser Workshop verbindet neurobiologische Grundlagen mit evidenzbasierten Lehr- und Lernstrategien sowie den Möglichkeiten digitaler Werkzeuge einschließlich generativer KI.
Ziel ist es, das eigene Lernen fundiert, praxisnah und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Die passenden Lehrtechniken werden von den Lerntechniken abgeleitet.

Workshopleiter: PD Dr. med. Bernd Romeike (Universität Rostock), max. 20 TN


Ansätze einer kritischen Theorie künstlicher Intelligenz und deren Konsequenzen für mediendidaktische Überlegungen und Praxis

KI-Tools wie ChatGPT oder Gemini sind längst Teil des Alltags – doch ihre Funktionsweise bleibt oft intransparent und fehleranfällig. Gleichzeitig wirft die zunehmende Vernetzung digitaler Systeme grundlegende Fragen zu Kontrolle, Überwachung und gesellschaftlicher Machtverteilung auf.

Der Workshop bietet eine kritisch-reflektierte Perspektive auf diese Entwicklungen und beleuchtet ethische Herausforderungen rund um KI, Daten und algorithmische Steuerung. Darauf aufbauend werden Impulse für eine verantwortungsvolle und reflektierte KI-Didaktik in der Lehre entwickelt.

Workshopleiterin: Julia Egenhoff (Universität Oldenburg), max. 20 TN


Was sollen Studierende am Ende können? Lernziele formulieren mit Constructive Alignment

Warum lernen Studierende oft nicht das, was wir eigentlich vermitteln wollten? Constructive Alignment setzt genau hier an: Es bringt Lernziele, Lehrmethoden und Prüfungen in Einklang. So entsteht Lehre, die für Studierende klarer, zielgerichteter und wirksamer ist. Im Workshop arbeiten Sie an eigenen Lehrveranstaltungen und formulieren konkrete Lernziele, die sich sinnvoll umsetzen und überprüfen lassen.

Workshopleiterin: Franziska Täger (HS Wismar), max. 20 TN


Besser lernen in weniger Zeit: Was die Forschung weiß und wie KI hilft (Workshop für Studierende)

Highlighten, Nachlesen, Auswendiglernen kurz vor der Prüfung. Die meisten Lerngewohnheiten sind gut gemeint, aber kaum wirksam. In diesem 90-minütigen Workshop lernen Sie, wie das Gehirn Wissen wirklich speichert, welche Strategien den größten Unterschied machen und wie Sie KI-Tools gezielt einsetzen können, um schneller zu verstehen und länger zu behalten.

Workshopleiter: Dr. Christopher Könitz (Hochschule Wismar), max. 12 TN

Kaffeepause (15:00-15:30 Uhr)


Forum Gute Lehre

15:30 – 17:00 Uhr

Haus 18, Senatssaal


Beim Forum Gute Lehre dreht sich alles um die Lehrpraxis. Dieses Jahr gibt es dabei einen besonderen Twist und viele Überraschungen.

Lehrpreis 2026

17:00 – 18:00 Uhr

Haus 18, Senatssaal


Mit dem Lehrpreis werden seit Jahren die Lehrenden der Fakultäten für besonders engagierte Lehre ausgezeichnet. So auch in diesem Jahr!


ScienceSlam

18:30 – 20:30 Uhr

Haus 18, Senatssaal

Beim Didaktiktag der Hochschule Wismar darf der Science Slam natürlich nicht fehlen. Seit 2014 ist er fester Bestandteil des Didaktiktags und liefert unterhaltsame Ein- und Aussichten in unterschiedliche akademische Felder. Dieses Jahr findet er wieder vor Ort auf dem Campus statt! mehr Informationen unter: https://hs-wismar.de/scienceslam