Selbstfahrerstudio

Das Selbstfahrerstudio steht allen Hochschulangehörigen kostenlos zur Verfügung, um schnell und einfach überzeugende Videos zu produzieren.

Die Videos können dann zeit- und ortsunabhängig auf Lernplattformen wie Stud.IP und ILIAS zur Verfügung gestellt oder natürlich in Präsentationen eingebunden werden. Nach der Aufnahme können Sie sich das Video sofort per USB-Stick mitnehmen und es landet außerdem direkt auf unserem Campus-Videoserver.

Wer das Studio benutzen möchte, kann sich über Stud.IP in der Veranstaltung "Selbstfahrerstudio" einen Termin buchen. Das erste Mal planen Sie bitte zusammen mit der Stabsstelle DEQ. Hier erhalten Sie dann zusätzlich eine kleine Einweisung.

Der Zugang zum Studio erfolgt über den Chip des Hochschulausweises. Zur Einrichtung im Dezernat I benötigen wir bestenfalls einige Tage Vorlauf vor Ihrem ersten Termin. Bitte denken Sie vor der ersten Buchung daran!

Einblick ins Selbstfahrerstudio

Zwei Szenen

Pult und Display

In dieser Szene halten Sie Ihren Vortrag vor einem Touch-Display an einem Rednerpult.

Sie haben alternativ die Möglichkeit der Aufzeichnung eines Laptop-Signals. Vor dem Touch-Display können Sie sich frei bewegen. Über ein Nackenbügelmikrofon wird der Ton gleichmäßig mitgeschnitten. Während der Aufnahme können Sie selbsständig einen Bildwechsel, zwischen der gesamten Szene und dem nativen Desktopsignal, vornehmen.

Learning Glass

Diese Szene lässt Sie fast im Dunkeln stehen. Hierzu schaltet sich beim Start der Aufnahme automatisch das Studiolicht aus und Sie werden nur noch minimal von einem Leuchtstreifen beleuchtet.

Mittels fluoreszierender Stifte entwickeln Sie an einer Glasscheibe Ihr Tafelbild. Dabei werden Sie durch das Glas hindurch aufgenommen und haben somit während des gesamten Vortrages die Blickrichtung zu den Zuschauern. Die gesamte Szene bietet einen fesselnden Rahmen für die Betrachter.

Außerdem lässt sich die Szenerie erweitern, indem Sie das Desktopbild Ihres Laptops in die Aufzeichnung einblenden. Dies kann vom kleinen Bild bis zum Vollbild erfolgen. Vollformatige Einspieler mit Ton sind auch möglich und bieten Abwechslung. Durch Colorkeying kann bei Bedarf sogar innerhalb der Folien gearbeitet werden.