Schulbau-Fachtagung 2026 in M-V

Partizipationsworkshop: „Lernräume der Zukunft in M-V“
Quelle: Hochschule Wismar/FG/Sara R. Scholl, Schulbau-Fachtagung 2023

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Bachelorentwurf „Mensa+“ der Innenarchitektur-Studentin Anni Woggon zum Thema „Grundschule am alten Markt in Rostock“ beschäftigt sich mit der dortigen Mensa, betreut durch Prof. Oliver Hantke, 2024 (siehe auch unter: www//fg.hs-wismar.de/lernraumlabor/studentische-projekte/
Quelle: Hochschule Wismar/ Fakultät Gestaltung

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Die Frau steht in der Ecke eines Raumes und lächelt in die Kamera.
„Schule im Wandel“ ist das Thema des Impulsvortrages von Barbara Pampe der Bonner Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft auf der zweiten Wismarer Schulbau-Fachtagung
Quelle: Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft /Magdalena Jooss

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Es ist ein heller Rum mit grünem Fußboden zu sehen. In der Mitte steht ein Zelt aus Holz, vorn eine blaue, geschwungene Bank und im Hintergrund eine Hängematte sowie weitere Geräte und Schränke.
Werner-Lindemann-Grundschule Lübstorf
Quelle: Sütterlin Wagner Architekten

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(Wismar) Das Spektrum der Vortragsthemen der zweiten Schulbau-Fachtagung am Freitag, dem 10. April 2026, reicht vom Bauen im Bestand über partizipative Gestaltungs- und Bauprojekte bis zu neuen Lernräumen für die Bildung der Zukunft. Die Veranstaltung findet an der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern (M-V) statt.

Spezialisten gestalten das Programm
Der angekündigte Impulsvortrag „Schule im Wandel“ von Barbara Pampe, Vorständin der Bonner gemeinnützigen Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, stellt beispielsweise die Frage nach dem idealen Schulbau als bestmögliche Lebens- und Arbeitswelt für Kinder und Jugendliche. Die Berliner Architektinnen Katharina Sütterlin (Büro Bauereignis) und Marika Schmidt (Büro MrsSchmidt Architekten) berichten aus ihrer jeweiligen Praxis, stellen partizipative Ansätze und Bauprojekte unterschiedlicher Größen vor. Der Wirtschaftspädagoge Carlo Massmann (BildungsRebell – Eine Initiative der Just ask! GmbH) gibt Einblicke in zukunftsorientierte Lernformate. Vertreterinnen der Technischen Universität Dresden sowie der Hochschule Wismar gehen zudem der Frage nach, welchen Mehrwert Erkenntnisse aus Forschung und Lehre für die Schulbaupraxis haben können.

Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch und Praxisorientierung im Fokus
Die Organisatoren setzen neben Vorträgen auf den praktischen und interdisziplinären Erfahrungsaustausch zwischen Architektinnen und Architekten, Schulträgerinnen und Schulträgern, Pädagoginnen und Pädagogen, Lehrkräften sowie Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus Verwaltung und Kommunen im Bildungsbereich, um auch mit den Ergebnissen des Lernraumlabors 2026 ganz praxisorientiert künftige Schulbauprojekte prägen zu können. Die aktive Mitgestaltung durch alle Teilnehmenden in moderierten Workshops und Gesprächsrunden ist gewünscht. Die Fachveranstaltung ist gebührenfrei und wird in deutscher Sprache durchgeführt. Um Anmeldung bis zum 3. April 2026 wird gebeten. Das Tagungsprogramm sowie Informationen zur Anmeldung sind auf der Projekthomepage abrufbar unter.

Organisationsteam
Organisiert wird die Fachtagung von den Studiengängen Architektur und Innenarchitektur der Hochschule Wismar in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern (M-V). Prof. Oliver Hantke, Professurvertreter Daniel Hülseweg und Lehrbeauftragte Dipl.-Ing. (FH) Nora Zimmermann (Fakultät Gestaltung) sowie Dr. Dina Dorothea Falbe (Müther-Archiv) sind von Seiten der Hochschule Wismar im Organisationsteam.

Kontakt
Für weitere Informationen zu der Veranstaltung können Sie sich direkt an das Organisationsteam an der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar wenden:
E-Mail: lernraumlabor@hs-wismar.de
Telefon: 03841 753 – 72 25 (Fachmedien) oder
03841 753 – 73 71 (Regionale Medien und allgemeine Anfragen) 
 


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