Geburtstagsgedenken

Blumen für den Gründervater: Regina Krause vom Robert-Schmidt-Institut erweist gemeinsam mit dem 1. Stellvertreter des Bürgermeisters der Hansestadt Wismar, Senator Michael Berkhahn (2. v. l.), und weiteren Mitarbeitern dem Gründer der Ingenieur-Akademie Wismar aus Anlass des 162. Geburtstages an seinem Grab die Ehre.

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Der 1. Stellvertreter des Bürgermeisters der Hansestadt Wismar, Senator Michael Berkhahn (2. v. l.), und Mitarbeiter des Robert-Schmidt-Instituts der Hochschule Wismar(v. l.) Simone Reichl, Regina Krause, Dr. Michael Heinrichs und Kati Wolfgramm erweisen dem Gründer der Ingenieur-Akademie Wismar aus Anlass des 162. Geburtstages an seinem Grab die Ehre.

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(Wismar)  Am Morgen des 2. März 2012  gedachten der 1. Stellvertreter des Bürgermeisters der Hansestadt Wismar, Senator Michael Berkhahn, und Mitarbeiter des  Robert-Schmidt-Instituts der Hochschule Wismar aus Anlass seines 162. Geburtstages dem Gründer der Ingenieur-Akademie Wismar und erwiesen ihm an dessen Grab die Ehre.

Es ist der erste gemeinsame Besuch einer Gruppe von Mitarbeitern des Robert-Schmidt-Instituts am Grab des Mannes, dessen Namen das Institut trägt. Dieses Institut wurde am 8. Juni 2011 als zentrale Einrichtung der Hochschule Wismar geründet. Seitdem wird dort gemeinsam an wirtschaftsnaher Ausbildung, Forschung und Innovation gearbeitet. „Vorbild für uns ist die Pionierarbeit des Unternehmers und Gründers der Hochschule Wismar, Robert Schmidt“, unterstreicht die stellvertretende Institutsleiterin Regina Krause die Bedeutung der Leistungen Schmidts vor mehr als 100 Jahren. Als tatkräftiger Schulreformer war er ein risikofreudiger Unternehmer, setzte innovative und kreative Ideen um. Für ihn waren in der Ausbildung die Gesamtheit von Technik und Kunst, die Verknüpfung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadtentwicklung sowie die kulturelle und soziale Verantwortung unverzichtbar.

Er folgte seiner Vision einer praxisorientierten, interdisziplinären Bildungsstätte und gründete 1908 die Wismarer Ingenieur-Akademie. Für den Aufbau und den Betrieb der Akademie investierte er sein gesamtes Vermögen, als auch das seiner Frau und seiner Schwägerin. Robert Schmidt war ein vielseitiger Zeitgeist und engagierte sich als Unternehmer in den Bereichen Pädagogik, Kunstwissenschaft, Forschung und Denkmalpflege. Nach einem schaffensreichen Leben verstarb er im Alter von 78 Jahren und fand seine letzte Ruhe in der Familiengrabstätte auf dem denkmalgeschützten Friedhof am südlichen Rand der Hansestadt Wismar.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die stellvertretende Leiterin des Robert-Schmidt-Instituts, Regina Krause, Telefon: 03841 758-2290 bzw. E-Mail: regina.krause@hs-wismar.de.

Kerstin Baldauf
Pressesprecherin


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