Wismarer Doktorand auf Deutschem Hautkrebskongress

Vier Männner, in Anzügen gekleidet, stehen in einer Empfangshalle vor drei großen 3D-Buchstabenaufstellern der Letter A-D-O
M. Sc. Ivo Opitz (2.v.r.) mit weiteren Mitgliedern aus dem Forschungsverbund (v.l.n.r.): Prof. Dr. Sander Bekeschus (Universitätsmedizin Rostock (UMR) und Leibniz-Institut für Plasma-Forschung und Technologie e.V. (INP)), Dr. rer. nat. Lars Böckmann (UMR) und Prof. Dr. med. Steffen Emmert (UMR). Foto: privat
Ein Mann steht links neben einem großen Bildschirm, der ein eWissenschaftsposter zeigt
Doktorand M. Sc. Ivo Opitz präsentiert sein ePoster. Foto: privat

Beim 36. Deutschen Hautkrebskongress, der in diesem Jahr vom 9.–12. September in Leipzig stattfand, präsentierte Ivo Opitz  M. Sc.vom Institut für Angewandte Medizintechnik der Hochschule Wismar neueste Ergebnisse aus dem Teilprojekt “Untersuchung von Hautkrebs mittels nicht-invasiver hyperspektraler Bildgebung im Forschungsverbund Target-H” unter der Leitung von Prof. Dr. rer. nat. Christoph Hornberger.

Neben dem Wissenstransfer über ePoster in die Fachwelt konnte der Doktorand aktuelle Forschungserkenntnisse aus der Dermato-Onkologie gewinnen. Diese sollen in das Projekt, welches einen Beitrag für die zukünftige non-invasive Diagnostik von Hautkrebs leistet, einfließen.

Eine Förderung für ihre Forschungsaktivitäten erhalten die Verbundpartner dabei über das EFRE Programm 2021 bis 2027 des Landes Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung der Europäischen Union (EXF-25-1044).

Der Deutsche Hautkrebskongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) spannt einen Bogen von der Grundlagenforschung über Prävention und diagnostische Ansätze bis hin zu Behandlungsmöglichkeiten. Er bietet Forschenden und medizinischem Fachpersonal jährlich eine wertvolle Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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