Herbstmetamorphose im Schaugarten

Mehrere Personen stehen auf Leitern und flechten eine hohe, grüne Weidenhecke unter blauem Himmel.
Studierende flechten Teile der Weidenhecke neu, die den Schaugarten zum Parkplatz hin begrenzt.
Quelle: Hochschule Wismar
Mehrere Personen arbeiten in einem Garten. Eine Person schiebt eine Schubkarre. Im Hintergrund sind ein Holzhaus sowie Bäume und Büsche zu sehen.
: Reger Betrieb bei der Neugestaltung der Teichlandschaft im Schaugarten Malchow/Inselcampus Poel.
Quelle: Hochschule Wismar
Gruppe von acht Personen steht auf einem Weg neben einem kleinen Holzsteg, der über einem Bach führt. Im Hintergrund sind Büsche zu sehen.
Gemeinsam haben sie eine Brücke über den neu angelegten Teich gebaut: Gartengestaltungsfirma mit Prof. Stollberg (3.v.r.) und André Lehmann (rechts) vom Bereich MVU.
Quelle: Hochschule Wismar
Gruppe von acht Personen steht im Schaugarten im Kreis, eine Person ist kaum zu sehen. Im Vordergrund steht ein Holztisch mit Kaffeekanne, Tellern, Kuchen und Milchpackung. Im Hintergrund sind herbstliche Bäume und Büsche zu sehen.
Danksagung anlässlich der Fertigstellung der Teichlandschaft (vlnr: Lukas Biebernick, (stellv. Bürgermeister Gemeinde Insel Poel), Viktoria Kastell (MA Malchow) Florian Lechner (Bürgermeister Gemeinde Insel Poel), Andrè Lehmann, Christian Stollberg, Regina Krause und Thomas Kraus.

Zu Wochenbeginn waren Professorin Ilka Raupach, Künstlerisches Gestalten in der Innenarchitektur, und Tobias Gehrke, Leiter der Modellbauwerkstatt der Fakultät Gestaltung, mit 16 Studierenden aus dem ersten Semester Innenarchitektur zum Arbeitseinsatz im Schaugarten. Im Rahmen des Moduls „Künstlerische Grundlagen“ standen Pflege, Formschnitt und Flechten der Weidenhecke, die den Schaugarten zum Parkplatz hin begrenzt, sowie des Weidendoms, der im vorherigen Seminar errichtet worden war, im Mittelpunkt.
Das Ergebnis ist eine wahre Augenweide.

Gleichzeitig begann das Team einer renommierten Gartengestaltungsfirma dem Umbau des Teiches. Dieser verwandelte sich Dank des beachtlichen Arbeitseifers aller Beteiligten innerhalb von nur drei Tagen in ein Biotop mit Wasserlauf und sogar einer Brücke. So kann das Werk und der gesamte Garten nun auch von einem Punkt über der Wasseroberfläche aus betrachten werden.

„Auf dem Weg vom Schau- zum Paradiesgarten bleibt nur noch zu hoffen, dass alles gut anwächst“, so Prof. Dr. Christian Stollberg, der am Bereich Maschinenbau/Verfahrens- und Umwelttechnik unserer Hochschule lehrt. Er dankt neben allen schon Genannten den tatkräftigen Unterstützern aus der Gemeindeverwaltung Insel Poel, dem Nachbarbetrieb, der Norddeutschen Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG, sowie allen Mitarbeitenden in Malchow von Herzen.

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