"Deine Größe ist nur durch die Investition begrenzt, die du in dich selbst machst." - Grant Cardone

In einem Mentoring steht persönlicher Kontakt, Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen berufserfahrenen Akademiker/innen aller Branchen (Mentor/in) und Studentinnen der Hochschulen (Mentee) im Vordergrund.

Neben dem Tandem von Mentee und Mentor/in sind wichtige Bausteine weiterführende Seminare, zugeschnitten                     auf Ihre Bedürfnisse für eine verantwortungsvolle Tätigkeit im Arbeitsleben.

Das Programm konstituiert sich aus den drei Bausteinen:
MentoringbeziehungSeminarprogramm und Netzwerkbildung.

Mentoringbeziehung – Ein/e Mentor/in aus der Wirtschaft begleitet mit Erfahrung und Wissen Studentinnen in der Abschlussphase. Er oder sie hilft bei der beruflichen Orientierung, ermöglicht den Zugang zu informellen Arbeitsbeziehungen und steht für Fragen im Rahmen der persönlichen Karriereplanung zur Seite.

Seminarprogramme – bieten ein umfangreiches Weiterbildungsangebot zum Ausbau von Schlüsselkompetenzen und helfen, das eigene Persönlichkeitsprofil zu schärfen.

Netzwerkbildung  Durch die Teilnahme am Mentoring werden gezielt individuelle Netzwerke ausgebaut und die Nutzung bestehender Netzwerke ermöglicht. Dies stellt einen wichtigen karrierefördernden Baustein dar, welcher insbesondere auch für die Region von großer Bedeutung ist.

Persönliche Fragen zur Gestaltung des Karriereweges, zu den eigenen Potenzialen und deren Entwicklung sowie die strategische Organisation des individuellen Lebensweges können Gegenstand der Sitzungen mit den MentorInnen sein.

Nähere Informationen

Auf den Internetseiten des Forum Mentoring finden Sie weitere Informationen. Dies ist ein bundesweiter Verband für Mentoring-Programme für Frauen in der Wissenschaft und Wirtschaft. Im Forum Mentoring organisieren sich mehr als 120 Mentoring-Programme.