Informationen zum Coronavirus

Start am 14. September 2020 für den Veranstaltungsbetrieb mit Auflagen

Die Hochschule Wismar wird mit dem Veranstaltungsbetrieb für das Wintersemester 2020/21 am 14. September 2020 beginnen. Diesen konkreten Starttermin bestimmen die Hochschulen jeweils individuell und die Hochschule Wismar geht pünktlich an den Start. In der Anlage zum M-V-Plan 2.0 wird diese 5. Phase der schrittweisen Erweiterung des öffentlichen Lebens in der Corona-Pandemie als "Regelbetrieb mit Auflagen" bezeichnet.

Besondere Aufmerksamkeit gilt den Studienanfängerinnen und Studienanfängern

Präsenzlehre und Campusleben vor Ort sind für die Hochschule Wismar wichtige Standortfaktoren. Daher werden Formen der Präsenzlehre in allen mit dem Gesundheitsschutz vertretbaren Fällen verwirklicht. Besondere Aufmerksamkeit gilt bei den Präsenzformaten den Studienanfängerinnen und Studienanfängern. Für die neuen Studierenden im ersten Semester werden wir vorzugsweise Präsenzunterricht anbieten, soweit die Einschränkungen bei der Nutzung der Räume dies zulassen.

Vorbemerkung Hygieneplan

Am 27. April 2020 ist der Hygieneplan Corona unserer Hochschule in Kraft getreten. In ihm sind wichtige Eckpunkte nach § 36 i. V. m. § 33 Infektionsschutzgesetz geregelt. Der Hygieneplan betrifft alle im Folgenden aufgeführten Punkte. Er steht als pdf-Datei zum Download zur Verfügung und als einzelner Menüpunkt insbesondere für die mobile Nutzung.

Dem Hygieneplan Corona ist zwingend Folge zu leisten. Zuwiderhandlungen können ggf. nach Maßgabe des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG) zur Verhängung von Bußgeldern führen.

Dienst- und tarifrechtliche Auswirkungen

Dienstreisen, Exkursionen, Weiterbildung

Ab Montag, dem 25. Mai 2020, sind dringend notwendige Dienstreisen innerhalb Deutschlands genehmigungsfähig.

Dienstreisen ins Ausland sowie Exkursionen sind bis auf Weiteres nicht gestattet.

Dienstreisen im Inland sind jedoch weiterhin möglichst zu vermeiden. Vor der Durchführung einer Dienstreise sind zuerst Alternativen zu prüfen, etwa die Durchführung des Termins als Telefon- bzw. Videokonferenz, eine Terminverschiebung sowie auch eine Reduzierung des Teilnehmerkreises. Bei der Genehmigung sollen diesbezüglich strenge Maßstäbe angelegt werden.
Bei dienstlichen Fahrten ist die gleichzeitige Nutzung von Fahrzeugen durch mehrere Hochschulangehörige möglichst zu vermeiden.

Fort- und Weiterbildungen sind grundsätzlich nicht als zwingendes Dienstgeschäft anzusehen.

Beschäftigung von Risikogruppen

Es besteht eine Pflicht zur Arbeitsleistung. Die Hochschule Wismar schöpft jedoch alle bestehenden Möglichkeiten zur mobilen Arbeit aus,  auch über die bestehenden Dienstvereinbarung Telearbeit hinaus  - in Abstimmung mit den Vorgesetzten.
Ist keine mobile Arbeit möglich und/oder die Anwesenheit am Arbeitsplatz erforderlich, wird bei Angehörigen dieser Gruppe eine größtmögliche Minderung des Risikos einer Infektion durch entsprechende Schutzmaßnahmen (Hygiene- und Abstandsregeln) vorgenommen.

Ergänzende Hinweise zu Urlaubsreisen in das Ausland

Ergänzende Hinweise zu Urlaubsreisen in das Ausland

Ergänzende Hinweise zum weiteren Umgang mit dem SARS-CoV2-Virus (Corona Virus) im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 30.04.2020 für Urlaubsreisen in das Ausland finden Sie hier.

Unsere Hochschule ist sich der Gesundheitskrise, die durch den Ausbruch des neuartigen Coronavirus' Covid-19 ausgelöst wurde, bewusst und verfolgt die Entwicklungen aufmerksam. Diese wirft auch bei unseren Studierenden und Beschäftigten etliche Fragen auf und führt zum Teil zur Verunsicherung. Deshalb werden hier vom Krisenstab, der seit dem 26. Februar 2020 aktiv ist, Informationen bereitgestellt.

Informationsmanagement Hochschule – Bildungsministerium

Die Angaben basieren auf den "Hinweisen des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V zum Umgang mit dem Corona-Virus" vom 9. März 2020 (siehe pdf-Datei) und auf den Erlass zur Verschiebung des Lehrbetriebs/Unterbrechung des laufenden Lehrbetriebs an den Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern vom 13. März 202

  • Über die Meldung von Studierenden und Beschäftigten der Hochschule, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben oder die Kontakt mit einem bestätigt Covid-19-Erkrankten hatten, ist das Bildungsministerium unverzüglich zu unterrichten.
  • Darüber hinaus sind Informationen zu allen im Zusammenhang mit der Eindämmung des Corona-Virus durch die Hochschule getroffenen Maßnahmen (wie Absagen von Veranstaltungen/Vorlesungen etc.) sofort an das Bildungsministerium zu melden.
  • Im Übrigen stellen die Hochschulen einen allgemeinen Lagebericht bis auf zunächst unbestimmte Zeit in folgendem Turnus dem Bildungsministerium zur Verfügung:
    Montag, Mittwoch und Freitag
  • Das Bildungsministerium wird seinerseits unverzüglich die jeweils betroffene Hochschule über bestätigte Verdachtsfälle informieren, die durch das Lagezentrum des Innenministeriums M-V an das Bildungsministerium weitergeleitet werden.

>> für Studierende und Beschäftigte

im Intranet Meldeformular und Informationen des Krisenstabs

>> für Fernstudierende

Fernstudien-FAQ und spezielle Informationen

Erlass des BM vom 17.4.2020

Bürgertelefon

des Landkreises Nordwestmecklenburg zu Covid-19-Fragen:
03841 3040 3000
Mo - Do: 9:00-12:00 u. 13:00-17:00,
Fr: 9:00-12:00

gemeinsame Hotline

des Gesundheitsministeriums M-V und des Landesamtes für Gesundheit und Soziales:
0385 588 5888
Mo - Do: 9:00-12:00 u. 13:00-15:00,
Fr: 9:00-12:00