Maritime Ausbildung für die Zukunft

Bei der Eröffnungszeremonie heute Vormittag waren über 100 Teilnehmende von allen Kontinenten – darunter unser Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) in Rostock-Warnemünde online dabei. Die IMLA (International Maritime Lecturers‘ Association) ist die Internationale Vereinigung der Maritimen Lehrkräfte, in der der Bereich SAL Mitglied ist.

Unter dem Motto „Seas of Transition: Setting a Course For the Future“ werden noch bis zum Freitag in parallelen Konferenzsitzungen wissenschaftliche Vorträge zur Kommunikationsausbildung im Maritimen Englisch sowie zur Simulationsausbildung im Maschinen- und Navigationsbereich präsentiert. Auch aktuelle Probleme und Herausforderungen der Ausbildung unter den Bedingungen der COVID-Pandemie stehen auf der Agenda. Und vor allem an neuen Konzepten zur Ausrichtung der Ausbildung junger Seeleute für die Zukunft wird gearbeitet.

Dr.-Ing. Michael Baldauf, Mitglied des „IMLA-Steering Committee“ und Chairman für die IMLA-International Navigation Simulator Lecturers Conference (INSLC) wird bei den Panel-Diskussionen die gegenwärtige und zukünftige Nutzung maritimer Simulatoren erörtern. Prof. Dr.-Ing. Axel Rafoth stellt gemeinsam mit Jens Borchardt MBA die neue Ausbildung von Schiffselektrotechnikingenieurinnen und -ingenieuren vor. Als vierter Deutscher wird neben den SAL-Vertretern Dr. phil. Uwe-Michael Witt von seiner Tätigkeit berichten. Er lehrt u. a. Maritimes Englisch in der VTS-Ausbildung der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwltung des Bundes am Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW).

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