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SeitentitelMultimediatechnik, Bachelor
Datum29.04.2017 - 21:55h
URLhttp://www.hs-wismar.de/was/studium/fakultaet-fuer-ingenieurwissenschaften/bereich-elektrotechnik-und-informatik/studiengangsinformationen/multimediatechnik-bachelor/

Multimediatechnik, Bachelor

 

 

Der Bachelor-Studiengang Multimediatechnik an der Hochschule Wismar vermittelt durch anwendungsorientierte Lehre ein breit angelegtes fundiertes Wissen und die für den Berufseinstieg in die Welt der digitalen Medien notwendigen Fachkenntnisse. Besonders durch die umfangreiche laborpraktische Ausbildung, ein eingebundenes Praktikumssemester und Projektarbeiten wird dem Studenten die Möglichkeit geboten, Lehrinhalte selbst zu erleben, erste Berufserfahrungen zu sammeln und erworbenes Wissen bereits während des Studiums erfolgreich in die Praxis umzusetzen.

Semester

1. Semester:

  • Mathematik für Ingenieure I
  • Grundlagen der Elektronischen Informatik
  • Grundlagen der Elektronik
  • Betriebssysteme
  • Programmierung I
  • Betriebswirtschaftslehre

Multimediale Technologien haben sich bereits mit rasanter Geschwindigkeit in alle Bereiche des täglichen Lebens gedrängt. Die Multimediatechnik ist eine junge Ingenieurwissenschaft, deren Besonderheit die Schnittstelle zu den Sinnesorganen des Menschen ausmacht. Sie ist ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Verknüpfung verschiedener Technologien im Bereich Multimedia befasst. Dabei spielen sowohl elektrotechnische als auch softwaretechnische Aspekte eine Rolle. Als Studiengang lässt sich die Multimediatechnik als Schnittmenge zwischen Medieninformatik, Elektrotechnik, Kommunikationstechnik und Technischer Informatik beschreiben.

Es geht um die Erzeugung, Verarbeitung, Speicherung, Übertragung und Darstellung multimedialer Inhalte (über verschiedene Medien wie z.B. Inter- und Intranet, Druckerzeugnisse, Fotos, Video- oder Audiosysteme). Im Bachelor-Studiengang Multimediatechnik werden die Studierenden zur Beherrschung und Integration moderner Methoden und Verfahren der Multimediatechnik befähigt. Ganz besonders interessant sind Simulationstechniken, Computergrafik, Bilderkennung und Bildverarbeitung, Netzwerktechnik, Sprachverarbeitung und -steuerung sowie viele andere Angebote dieses Studiums.

Die Übernahme von verantwortlichen Aufgaben erfordert neben Fachwissen Sicherheit, Entscheidungsfreude und Teamgeist. Dementsprechend ist die Ausbildung auch auf die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und die Förderung der Persönlichkeitsbildung ausgerichtet.

Das Studium ist in Module gegliedert, dabei sind Pflicht- und Wahlpflichtmodule zu absolvieren.

Wissen und Können werden durch verschiedene Formen der Lehre vermittelt. Hierzu gehören:

  • Lehrvortrag: Vermittlung des Lehrstoffs durch Vorlesung,
  • seminaristischer Unterricht: Vermittlung des Lehrstoffs durch Vorlesungen, Seminare und betreute Projektarbeit,
  • Seminar: Bearbeitung von Spezialgebieten durch Diskussionen, gegebenenfalls mit Referaten der Teilnehmer,
  • Übung: Verarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffs in theoretischer und praktischer Anwendung,
  • Praktikum: Praktische Ausbildung in einem Unternehmen,
  • Exkursion: Studienfahrt zu Firmen, Institutionen, Messen etc. und
  • Laborpraktika.

Im Studienplan sind die Veranstaltungsformen der einzelnen Module festgelegt.

Am Ende des Studiums werden die Studierenden in der Lage sein, auf wissenschaftlicher Grundlage selbständig innerhalb einer vorgegebenen Frist Probleme anwendungsbezogen zu bearbeiten.

Das Studium schließt mit der Bachelor-Thesis im siebten Semester ab. Die akademische Abschlussbezeichnung heißt Bachelor of Engineering (B. Eng.). Damit ist bereits der direkte Einstieg ins Berufsleben möglich.Ferner
ermöglicht der Bachelor-Abschluß eine konsekutive Fortsetzung der Ausbildung zum Master of Engineering (Master-Studium).

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