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SeitentitelAuf den Kopf gestellt
Datum26.03.2017 - 11:22h
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Auf den Kopf gestellt

Ausstellung in Grabow mit Entwürfen zur Inklusion und typologischen Neustrukturierung einer Grundschule

(Grabow/Wismar) Am Mittwoch, dem 1. Februar 2017, um 13:30 Uhr laden Wismarer Studierende des Master-Studiengangs Innenarchitektur zur Eröffnung der Ausstellung „Auf den Kopf gestellt“ ins Reuterhaus in Grabow, Tiefer Damm 19a, ein. Im Beisein des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung von Grabow präsentieren sie Entwürfe zur Inklusion und typologischen Neustrukturierung der Eldekinder Grundschule Grabow und stehen für Fragen zur Verfügung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist bis zum 3. März 2017 im Reuterhaus in Grabow zu sehen.

Seit September 2016 beschäftigen sich Studierende des Master-Studiengangs Innenarchitektur mit dem Thema Inklusion an Schulen. Dabei geht es sowohl um neue Unterrichtsstrukturen, als auch um mitwachsende Möbelstücke, Lernecken, Rückzugsmöglichkeiten und variable Möblierungskonzepte. „Der Klassenraum muss vielen Bedürfnissen gerecht werden“, weiß Professorin Annette Leyener, die zusammen mit Professor Oliver Hantke an der Fakultät Gestaltung das Projekt betreut.

Aufgabe der angehenden Innenarchitekten war es, ein modernes und integratives Klassenzimmer zu entwerfen – dafür steht die Grundschule Eldekinder in Grabow Modell und könnte vielen anderen Schulen zur Anschauung dienen. Die unterschiedlichen Anforderungen an die Räumlichkeiten wurden in Zusammenarbeit mit der Leiterin der Grundschule erarbeitet sowie von den Studierenden weiterentwickelt und umgesetzt.

Kontakt
Bei Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Oliver Hantke, per E-Mail: oliver.hantke@hs-wismar.de oder telefonisch: 03841 753-72 und/oder Prof. Annette Leyener per E-Mail: annette.leyener@hs-wismar.de.

Plakat zur Ausstellung „Auf den Kopf gestellt“ der Fakultät Gestaltung, Master-Studiengang Innenarchitektur, Quelle: Hochschule Wismar

Pressestelle

/ Kerstin Baldauf


30.01.2017