Hochschule Wismar Philipp-Müller-Straße
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SeitentitelStipendien/Förderung
Datum26.10.2014 - 06:22h
URLhttp://www.hs-wismar.de/de/was/forschung/promotion/stipendienfoerderung/

Stipendien/Förderung

Hochschule Wismar & Landesprogramme

Landesgraduiertenförderung M-V (LGF-Stipendium)

A U S S C H R E I B U N G

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern schreibt nach Maßgabe des  Landesgraduiertenförderungsgesetzes von Mecklenburg-Vorpommern (LGFG M-V) vom 20. November 2008 sowie der Landesgraduiertenförde-rungsverordnung (LGFVO M-V) vom 23. März 2010 vorbehaltlich der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel

ein Stipendium

an der Hochschule Wismar aus, zur Durchführung eines kooperativen Promotionsvorhabens mit einer Universität. Antragsberechtigt sind Doktoranden aus den Fächern Architektur und Bauingenieurwesen.

Förderbeginn: demnächst neu

Bewerbungstermin: demnächst neu

Fördervoraussetzungen
Ein Stipendium zur Durchführung eines Vorhabens kann erhalten, wer
1. ein Hochschulstudium an einer Hochschule in Mecklenburg-Vorpommern abgeschlossen hat,
2. weit überdurchschnittliche Studien- und Prüfungsleistungen (besondere Qualifikation) nachweist,
3. im Rahmen einer kooperativen Promotion zur Promotion an einer Hochschule zugelassen ist und dort durch einen Professor oder Hochschuldozenten wissenschaftlich betreut wird, wobei einer der Betreuer des Promotionsvorhabens Professor an einer Hochschule des Landes Mecklenburg-Vorpommern sein muss,
4. ein wissenschaftliches Vorhaben beabsichtigt, das einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft des Landes erwarten lässt und
5. die Erstwohnsitznahme während der Förderung in Mecklenburg-Vorpommern erfolgt.

Ausschluss der Förderung
Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn der Antragsteller oder der Stipendiat
1. für dasselbe Vorhaben bereits eine Förderung von öffentlichen oder privaten Einrichtungen erhält oder erhalten hat,
2. für ein anderes Vorhaben bereits eine Förderung von öffentlichen Einrichtungen oder von mit öffentlichen Mitteln geförderten privaten Einrichtungen erhält oder erhalten hat,
3. sich in einem Ausbildungsgang oder in einer beruflichen Einführung befindet, sofern diese Ausbildung nicht zum Zwecke und für die Dauer des Vorhabens unterbrochen ist oder
4. berufstätig ist, es sei denn, es handelt sich um eine mit der Förderung zu vereinbarende Tätigkeit in geringem Umfang.

Förderkonditionen
Die Bewilligung wird zunächst für ein Jahr gewährt. Die Förderungsdauer beträgt 1,5 Jahre. Im Ausnahmefall kann die Förderung zunächst um 6 Monate und danach noch einmal maximal um weitere 6 Monate verlängert werden. Es wird ein monatliches Stipendium in Höhe von 1.100,- € gewährt. Bei entsprechenden Voraussetzungen wird ein Familienzuschlag in Höhe von 150,- € für jedes erste Kind und 100,- € für jedes weitere Kind im Monat gezahlt. Ein Anspruch auf Förderungsleistungen besteht nicht.

Bewerbungsunterlagen
Für die Bewerbung ist das anliegende Formblatt „Antrag auf Landesgraduiertenförderung“ zu verwenden und mit den dort geforderten Unterlagen zu ergänzen. Die Bewerbungsunterlagen sind einmal ausgedruckt und einmal in elektronischer Form spätestens bis zum xxx einzureichen bei der

Hochschule Wismar
Rektorat

Prorektorin für Forschung
Frau Prof. Dr. rer. nat. habil. Marion Wienecke

c/o Dr. Antje Bernier

Graduate School
Philipp- Müller- Str. 14
23966 Wismar

Rückfragen bitte unter Mail: antje.bernier@hs-wismar.de

Wichtige Hinweise
Das Vorhaben ist so zu bemessen, dass bei planmäßigem Verlauf eine erfolgreiche Bearbeitung innerhalb der Regelförderungsdauer von zwei Jahren möglich ist.
Es können nur fristgerechte und vollständige Anträge bearbeitet werden.
Das Vergabeverfahren wird zweistufig durchgeführt. Im Vorverfahren prüfen die entsprechen-den Fakultäten der Hochschulen, ob und in welcher Rangfolge die Bewerber und Bewerberin-nen der jeweiligen Fakultät die fachlichen Förderungsvoraussetzungen erfüllen. Im Ergebnis dieser Prüfung wird eine gemeinsame Rangliste an den Hochschulen aufgestellt und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur vorgelegt, auf dessen Grundlage die abschließende Vergabeentscheidung gefällt wird. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens wird den Bewerbern und Bewerberinnen die abschließende Entscheidung schriftlich mitgeteilt.
Eine anderweitige Tätigkeit ist mit der Förderung vereinbar, wenn es eine dem geförderten Vorhaben dienliche, vergütete Mitarbeit in Forschung und Lehre an der Hochschule von bis zu zehn Stunden wöchentlich, oder eine Erwerbstätigkeit von bis zu fünf Stunden wöchentlich ist. Über die Vereinbarkeit anderweitiger Tätigkeit mit dem geförderten Vorhaben entscheidet im Einzelfall die Vergabekommission.

eingestellt am xxx

 

Downloads:

Antragsformblatt

Leitfaden zur Antragstellung

Landesgraduiertenförderungsgesetz M-V

Verordnung zum Landesgraduiertenförderungsgesetz M-V

 

Promotionstipendium der HS Wismar

A U S S C H R E I B U N G

Die Hochschule Wismar schreibt auf der Grundlage der Vergabeordnung für Stipendien der Hochschule Wismar vom 16.12.2004 vorbehaltlich der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel

zwei Stipendien

zur Durchführung eines Promotionsvorhabens an der Hochschule Wismar aus. Antragsberechtigt sind Promovenden aus den Fakultäten Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Gestaltung. Nachwuchswissenschaftlerinnen werden ausdrücklich aufgerufen, sich zu bewerben.

Förderbeginn:                        01.10.2014

Bewerbungstermin:               15.09.2014


Fördervoraussetzungen

Ein Stipendium zur Durchführung eines Promotionsvorhabens kann erhalten, wer

1.      ein Hochschulstudium an der Hochschule Wismar abgeschlossen hat,

2.      weit überdurchschnittliche Studien- und Prüfungsleistungen (besondere Qualifikation) nachweist,

3.      im Rahmen einer kooperativen Promotion zur Promotion an einer Hochschule zugelassen ist und dort durch einen Professor oder Hochschuldozenten wissenschaftlich betreut wird, wobei einer der Betreuer des Promotionsvorhabens Professor an der Hochschule Wismar sein soll, im besten Fall liegt dort bereits eine Zulassung zur Promotion vor

4.      ein wissenschaftliches Vorhaben beabsichtigt, das einen wichtigen Beitrag zur Forschung und zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft des Landes erwarten lässt und

5.      die Erstwohnsitznahme während der Förderung in Mecklenburg-Vorpommern erfolgt.


Ausschluss der Förderung

Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn der Antragsteller oder der Stipendiat

1.        für dasselbe Vorhaben bereits eine Förderung von öffentlichen oder privaten Einrichtungen erhält oder erhalten hat,

2.        für ein anderes Vorhaben bereits eine Förderung von öffentlichen Einrichtungen oder von mit öffentlichen Mitteln geförderten privaten Einrichtungen erhält oder erhalten hat,

3.        sich in einem Ausbildungsgang oder in einer beruflichen Einführung befindet, sofern diese Ausbildung nicht zum Zwecke und für die Dauer des Vorhabens unterbrochen ist oder

4.        berufstätig ist, es sei denn, es handelt sich um eine mit der Förderung zu vereinbarende Tätigkeit in geringem Umfang.


Förderkonditionen

Die Bewilligung wird zunächst für ein Jahr gewährt und kann auf Antrag und auf der Grundlage der Evaluation der erbrachten Forschungsleistung verlängert werden. Es wird ein monatliches Stipendium in Höhe von 800,- € gewährt. Sachkosten können bis zu einer Höhe von 100,- € monatlich auf Nachweis erstattet werden. Bei entsprechenden Voraussetzungen wird ein Familienzuschlag in Höhe von 50,- € für jedes Kind im Monat gezahlt. Die monatlichen Leistungen der Krankenversicherung werden auf Nachweis bis zu einer Höhe von 100,- € monatlich gefördert. Die Regelförderungsdauer beträgt zwei Jahre. Ein Anspruch auf Förderungsleistungen besteht nicht.

 

Bewerbungsunterlagen

Für die Bewerbung ist das anliegende Formblatt Antrag auf das Promotionsstipendium der Hochschule Wismar zu verwenden und mit den dort geforderten Unterlagen zu ergänzen.

Die Bewerbungsunterlagen sind in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Antrag Promotionsstipendium der HS Wismar“ einmal komplett ausgedruckt und einmal komplett (alle Unterlagen) in elektronischer Form auf CD spätestens bis zum 15.9.2014 (Posteingang) im Rektorat unter der folgenden Adresse einzureichen:

Hochschule Wismar
Rektorat
Prorektorin für Forschung
Frau Prof. Dr. rer. nat. habil. Marion Wienecke
c/o Dr. Antje Bernier
Graduate School
Philipp- Müller- Str. 14
23966 Wismar

Rückfragen richten Sie bitte an: antje.bernier@hs-wismar.de

 

Wichtige Hinweise

Das Vorhaben ist so zu bemessen, dass bei planmäßigem Verlauf eine erfolgreiche Bearbeitung innerhalb von zwei Jahren möglich ist.

Es können nur fristgerechte und vollständige Anträge bearbeitet werden.

Das Vergabeverfahren wird zweistufig durchgeführt. Im Vorverfahren prüft die Graduate School anhand eines Kriterienkataloges, ob und in welcher Rangfolge die Bewerber und Bewerberinnen die formalen und fachlichen Förderungsvoraussetzungen erfüllen. Im Ergebnis dieser Prüfung wird eine Rangliste der Hochschule aufgestellt und dem Prorektor Forschung vorgelegt, auf dessen Grundlage die abschließende Vergabeentscheidung im Rektorat gefällt wird. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens wird den Bewerbern und Bewerberinnen die abschließende Entscheidung schriftlich mitgeteilt. Eine anderweitige Tätigkeit ist mit der Förderung vereinbar, wenn es eine dem geförderten Vorhaben dienliche, vergütete Mitarbeit in Forschung und Lehre an der Hochschule von bis zu zehn Stunden wöchentlich, oder eine Erwerbstätigkeit von bis zu fünf Stunden wöchentlich ist. Über die Vereinbarkeit anderweitiger Tätigkeit mit dem geförderten Vorhaben entscheidet im Einzelfall die Vergabekommission.


Downloads
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Leitfaden zur Antragstellung

Bundesprogramme

BMBF – Bundesministerium für Bildung und Fosrchung

Die Begabtenförderung im Hochschulbereich (www.stipendiumplus.de) trägt mit der ideellen und finanziellen Förderung durch zwölf Begabtenförderungswerke dazu bei, hoch qualifizierte und verantwortungsbewusste Persönlichkeiten heranzubilden, die den Anforderungen an künftige Leistungs- und Verantwortungsträger gewachsen sind.

Weitere Inforamtionen

DBU – Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Die Promotionsstipendien sind auf maximal 3 Jahre befristet. Die Höhe des Stipendiums beträgt monatilich 940,- €. Zusätzlich zum Stipendium wird eine monatliche Pauschale von 210,- € für Sach- und Reisekosten gezahlt. Darüber hinausgehende Sachmittel können nur im Ausnahmefall und in geringem Umfang gewährt werden. Stipendiaten mit Kindern, deren Familieneinkommen netto 2.000,- € monatlich nicht übersteigt, erhalten einen Kinderzuschlag.

Voraussetzungen

  • Sie sollten mit Ihrer Promotionsarbeit noch nicht begonnen haben.
  • Wir erwarten einen überdurchschnittlichen Hochschulabschluss.
  • Von Ihrem gewählten Promotionsthema wird erwartet, dass es von hoher Aktualität ist und einen Beitrag zu Problemlösungen im Umwelt- und Naturschutz leisten kann.
  • Die Ablehnung eines Stipendienantrags schließt eine erneute Bewerbung des Antragstellers aus.

Bewerbung

Das aktuelle Bewerbungsverfahren ist ONLINE! 2 Bewerbungstermine pro Jahr.
Frist: jeweils zum 15.01. und 15.06. eines jeden Jahres.

Weitere Informationen

Friedrich Ebert Stiftung

Graduiertenförderung für Deutsche und Bildungsinländer/innen
Vorteil Teamwork


Die FESler glauben, dass wissenschaftliche Exzellenz vom Austausch mit anderen Disziplinen lebt. Oft fehlt Promovierenden dazu die Gelegenheit. Ihre Arbeit ist meist Soloarbeit - unterstützt lediglich durch eine Betreuerin/einen Betreuer. Die FESler Stipendiat/innen nehmen an Doktorandenkolloquien teil: Sie stellen ihre Arbeiten vor und diskutieren mit Teilnehmenden aus unterschiedlichen Fächern.

Aktuelle Politik und die Sensibilität dafür - für FESler ein wichtiger Faktor - sind ebenfalls Themen in den Kolloquien. Unsere Doktorand/innen lernen, über ihr Promotionsprojekt hinaus zu sehen und gesellschaftspolitische Relevanzen in den Blick zu nehmen. FESler Absolvent/innen finden später leichter Ansprechpartner/innen in verschiedenen Berufsgruppen und wissenschaftlichen Disziplinen.

Die FES bietet den Graduierten auch die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem größeren Fachpublikum zu präsentieren: Auf Fachtagungen laden sie Expert/innen aus Politik und Wissenschaft ein. Die Doktorand/innen sprechen dort über ihre Forschung und erhalten hochwertiges Feedback. Vergangene Fachtagungen standen unter den Themen "Migration und Integration" sowie "Gesellschaftlicher Wandel".

Als Stipendiat/in unserer Graduiertenförderung haben Sie zudem dieselben Vorteile wie in der Grundförderung: finanzielle Sicherheit, fachliche Ansprechpartner, Vernetzung in Hochschulgruppen und Arbeitskreisen sowie ein umfassendes Seminarprogramm.

Wie hoch ist die Förderung?

Stipendiat/innen erhalten monatlich 1.050 Euro. Hinzu kommt eine monatliche Forschungskostenpauschale von 100 Euro. Wir fördern zwei, maximal drei Jahre.

Was wird erwartet?
Der persönliche Einsatz für die Gesellschaft hat bei uns einen hohen Stellenwert. Als politische Stiftung erwarten wir von unseren Stipendiat/innen neben überdurchschnittlichen Studienleistungen ein unseren Werten entsprechendes Engagement, z.B. Mitarbeit in der Fachschaft, Jugendarbeit, Mitwirkung in Verbänden und NGOs oder in zum Umfeld der Friedrich-Ebert-Stiftung passenden politischen Organisationen.

Darüber hinaus gibt es bundesweit mehr als 60 Hochschulgruppen, die die Geförderten weitgehend selbst organisieren. Die Gruppenmitglieder treffen sich regelmäßig, tauschen sich aus und setzen eigene Themenschwerpunkte. Jede/r Stipendiat/in kann sich aktiv in die Gruppen einbringen.

Wie bewerbe ich mich?
Bewerben können sich alle, die zur Promotion an einer deutschen Hochschule ohne weitere Auflagen zugelassen sind - mit Ausnahme des Fachbereichs Medizin.

Mehr Infos auf den Bewerbungsseiten der FES

Friedrich Naumann Stiftung

Begabtenförderung der Stiftung für die FreiheitDer Bereich Politische Bildung und Begabtenförderung gewährleistet in der Stiftung die Erfüllung der beiden Kernaufgaben „Politische Bildung“ und „Begabtenförderung“. Die Begabtenförderung ist seit 1973 der liberale Stipendiengeber in Deutschland. Die ideelle Förderung der Stipendiaten ist dabei originäre Aufgabe der politischen Bildung als werteorientierte, politische Bildungsarbeit auf den Grundlagen des Liberalismus.Wir fördern Studierende und Promovierende aus Deutschland und allen Ländern der Welt. Wenn Sie zu den fachlich überzeugenden Schülern, Studierenden und Graduierten gehören, Ihre Lebenseinstellung liberal ist und Sie entsprechend gesellschaftspolitisch Verantwortung übernehmen, dann sind Sie bei uns richtig.Freiheit heißt sich entwickeln können, daher geben wir unseren Stipendiatinnen und Stipendiaten einen Vertrauensvorschuss: Wir trauen ihnen zu, nicht nur großen fachlichen Erfolg zu haben, sondern auch unsere ideelle Förderung durch persönliches Engagement verantwortlich mit zu gestalten. Selbstorganisation ist daher das Schlüsselwort der Förderung junger Menschen durch die Stiftung für die Freiheit!

Informieren Sie sich über alles zu den Themen Stipendien, Förderung, Bewerbung, Auswahlverfahren, Stipendiatenaktivitäten.

weitere Informationen

Gerda Henkel Stiftung

Promotionsstipendien

Anträge auf Gewährung eines Promotionsstipendiums können jederzeit eingereicht werden. Die Stiftungsgremien entscheiden an vier Terminen im Jahr über die Stipendienvergabe. Die Bearbeitungszeit eines Antrags beträgt maximal sechs Monate.

Ziel des Stipendienprogrammes ist es, den hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Berücksichtigt werden nur Bewerber, die durch ihre Studienleistungen und Examensergebnisse als außergewöhnlich begabt ausgewiesen sind und deren Dissertationen ein weit überdurchschnittliches Ergebnis erwarten lassen. Bei der Auswahl der Stipendiaten sind Dauer und Verlauf des Studiums, die Abschlussnote, das Lebensalter und besondere Qualifikationen wichtige Entscheidungskriterien.

Abschluss-Stipendien werden von der Stiftung nicht gewährt. Ein Abschluss-Stipendium ist eine sich an eine mehr als einjährige Förderung von anderer Seite anschließende Förderung und/oder die Beantragung von einem Stipendium für die Dauer von unter zwölf Monaten.

Förderdauer
Die Förderdauer beträgt zwei Jahre.

Weitere Informationen

Hans Böckler Stiftung

Promotionsförderung in der Hans-Böckler-Stiftung
Für einen kompetenten wissenschaftlichen Nachwuchs


Die Hans-Böckler-Stiftung fördert Doktorandinnen und Doktoranden, die wissenschaftlich besonders begabt und gewerkschaftlich oder gesellschaftspolitisch engagiert sind. Unterstützt werden Promotionen aller Fachrichtungen - auch im Rahmen von Promotionskollegs, Nachwuchsforschergruppen oder Graduiertenzentren.
Themenschwerpunkte der Promotionsförderung

Die Themen Wandel der Erwerbsarbeit, Sozialstaat, non-formales Lernen, Nachhaltigkeit und Strukturwandel sind die Schwerpunkte der Promotionsförderung. Künftig wird die Hans-Böckler-Stiftung vor allem Promotionskollegs unterstützen, die dazu forschen. mehr ...
Informationen für Bewerber

Bewerbungen für ein Promotionsstipendium können jederzeit über die Gewerkschaften oder direkt bei der Stiftung eingereicht werden. Neben der wissenschaftlichen Eignung spielt auch die gesellschaftspolitische Bedeutung des Promotionsthemas bei der Vergabe eine Rolle. mehr ...

Weitere Informationen

Heinrich Böll Stiftung

Die Studien- und Promotionsförderung der Heinrich-Böll-Stiftung

Die Heinrich-Böll-Stiftung fördert im Jahr rund 1000 Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen und Nationalitäten sowohl in Universitäten als auch in Fach-/ Hochschulen im Inland. Wir erwarten von unseren Stipendiatinnen und Stipendiaten hervorragende Studien- bzw. wissenschaftliche Leistungen, gesellschaftliches Engagement und politisches Interesse sowie eine aktive Auseinandersetzung mit den Grundwerten der Stiftung: Ökologie und Nachhaltigkeit, Demokratie und Menschenrechte, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit.          

Bitte beachten Sie, dass die Heinrich Böll Stiftung ab sofort ausschließlich ONLINE-BEWERBUNGEN akzeptiert! 

Bewerbungsfristen, Zielgruppen und Zugang zum ONLINE-BEWERBUNGSPORTAL

Konrad Adenauer Stiftung

Promotionsförderung der Konrad Adenauer Stiftung

  • Sie suchen neben der finanziellen auch eine ideelle Förderung Ihres Promotionsvorhabens oder Ihres künstlerisch orientierten Aufbaustudiums?
  • Sie weisen überdurchschnittliche Abitur- und Examensleistungen auf?
  • Sie sind im politischen, sozialen, kirchlichen oder kulturellen Bereich engagiert?

Dann gehören Sie zu der Gruppe von Promovierenden, die wir durch Stipendien, stipendienbegleitende Beratung und Berufsorientierung, ein breitgefächertes Seminarprogramm sowie Treffen und Veranstaltungen in Stipendiatengruppen am Hochschulort fördern können.

Die Auswahl erfolgt nach den Kriterien: Wissenschaftliche Qualifikation (bisherige Leistungen und Qualität des vorgestellten Projekts), Persönlichkeit, Engagement und Verantwortungsbewusstsein.
Wer oder was kann nicht gefördert werden?

Nicht gefördert werden können:

  • Personen, deren promotionsbefähigender Studienabschluss zum Zeitpunkt der Bewerbung länger als 5 Jahre zurückliegt
  • Personen, die für den gleichen Zweck (Promotion oder künstlerisch orientiertes Aufbaustudium) und den gleichen Zeitraum aus anderen Mitteln gefördert werden oder wurden
  • Personen ausländischer Staatsangehörigkeit, die nicht gemäß § 8 BAföG als „Bildungsinländer“ gelten
  • Promotionen in der Schlussphase und Post-Doktoranden-Programme
  • Dissertationsvorhaben und künstlerisch orientierte Aufbaustudiengänge, die bei Antritt des Stipendiums eine Förderungszeit von 12 Monaten unterschreiten
  • Promotionen für medizinische und zahnmedizinische Abschlüsse
  • künstlerisch orientierte Aufbaustudiengänge an Fachhochschulen
  • Promotionen, bei denen zeitgleich andere Studienabschlüsse angestrebt werden (Ausnahme in begründeten Einzelfällen: strukturierte Promotionen mit integriertem Master-Abschluss, zur Promotion gehörige Abschlüsse).

Wie und wann können Sie sich bewerben?
Wenn Sie sich bewerben möchten, reichen Sie bitte Ihre Unterlagen fristgerecht und vollständig bei uns ein.

Weitere Informationen

Cusanuswerk - Bischöfliche Studienförderung

GraduiertenförderungIn der Graduiertenförderung werden die Stipendien unabhängig vom Einkommen der Eltern gewährt; zur Deckung des Förderungsbedarfs werden lediglich das Einkommen und Vermögen der Stipendiatin oder des Stipendiaten herangezogen. Das Grundstipendium beträgt monatlich 1050 €. Hinzu kommen 100 € monatlich Forschungskostenpauschale sowie unter bestimmten Bedingungen 155 € Familienzuschlag und ein Kinderbetreuungszuschlag von bis zu 255 €.Bei notwendigen Reisen ins Ausland können darüber hinaus Auslandszuschläge gewährt sowie Reisekosten und Studiengebühren ersetzt werden.

Bitte hier weiter stöbern...

sdw - Stiftung der deutschen Wirtschaft

Promotionsförderung

Die Höhe des ausgezahlten Stipendiums für Promovierende ist abhängig von der Einkommenssituation der Stipendiatin/des Stipendiaten. Zusätzlich zum Stipendium wird eine einkommensunabhängige Forschungskostenpauschale und unter bestimmten Voraussetzungen auch ein Familienzuschlag gewährt.

  • Stipendium (Förderhöchstsatz): 1050 Euro/Monat
  • Forschungskostenpauschale: 100 Euro/Monat
  • Familienzuschlag: 155 Euro/Monat

Unter bestimmten Voraussetzungen können auch eine Kinderbetreuungspauschale von monatlich 155 Euro für das erste Kind und 50 Euro für jedes weitere Kind bis maximal 255 Euro gezahlt werden.

Doktoranden werden in dem von ihnen beantragten Zeitraum, aber für maximal drei Jahre gefördert. Bei Bewerbungen, die im Zeitplan bereits mehr als zwei Jahre vorsehen, erfolgt zunächst eine Förderbewilligung für zwei Jahre. Nach Ablauf der ersten zwei Förderjahre kann die Weiterförderung nach Überprüfung des Fortgangs des Promotionsvorhabens gewährt werden.

Planen Sie daher bitte von Anfang an realistisch und beachten Sie, dass die Förderung

  • frühestens in dem Monat, in dem das zentrale Auswahlverfahren stattfindet (in der Regel Mai und November) beginnen kann.
  • spätestens 3 Monate nach dem zentralen Auswahlverfahren beginnen muss.
  • mindestens 18 Monate andauern muss.

Wir können innerhalb des Zeitplans bis zur Abgabe der Promotion fördern.


Mögliche Zusatzleistungen bei Auslandsaufenthalten:

  • Zuschläge zum Stipendium während der Dauer des Auslandsaufenthalts
  • Reisekostenzuschuss
  • Zuschüsse zur Auslandskrankenversicherung
  • anteilige oder volle Übernahme von Sprachkursgebühren
  • Übernahme von Council-Gebühren

Weitere Informationen

Studienstiftung des deutschen Volkes

Promotionsstipendien

Doktorandinnen und Doktoranden erhalten ein monatliches Stipendium von 1050 €. Dazu kommt in der Regel eine monatliche Forschungskostenpauschale von 100 €. Gegebenenfalls können Familien- und Kinderbetreuungszuschläge gewährt werden.


Dauer
Die Regelförderungsdauer beträgt zwei Jahre. Das Stipendium kann höchstens zweimal um je maximal sechs Monte verlängert werden, nicht jedoch über drei Jahre hinaus (Höchstförderungsdauer). Eine Ausnahme von dieser Regelung ist möglich, wenn eine Stipendiatin/ein Stipendiat im eigenen Haushalt ein Kind im Alter von bis zu zwölf Jahren betreut, für das sie/er das Personensorgerecht hat. In diesem Fall kann die Förderung bei Bedarf maximal um ein weiteres Jahr verlängert werden. Eine Förderung länger als vier Jahre ist ausgeschlossen.
Eine frühere Förderung desselben Promotionsvorhabens aus anderen Mitteln muss auf die Höchstförderungsdauer angerechnet werden.

Ideell
Kernstück der Förderung sind die Doktorandenforen. Doktoranden können darüber hinaus an Sommerakademien teilnehmen und sich für Sprachkurse bewerben. An ihrem Hochschulort sind sie Mitglied einer Vertrauensdozentengruppe. Über das Intranet stehen Doktoranden in regem fachlichem Austausch.
Bewerbung

Für die Promotionsförderung der Studienstiftung muss man vom Dissertationsbetreuer vorgeschlagen werden.

Weitere Informationen

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Ansprechpartnerin

Dr. Antje Bernier
Leiterin der Graduate School