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Der Masterstudiengang Maschinenbau trägt der Tatsache Rechnung, dass die Studierenden bereits über einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss im Maschinenbau oder in einem maschinenbaunahen Bereich verfügen. Er vertieft das Methodenwissen auf mathematisch-naturwissenschaftlichem, technischem und konstruktiv-planerischem Gebiet und schärft die maschinenbauliche Profilierung der Studierenden. Die Studierenden stellen sich hierfür ihren Studienplan aus einem Angebot von Modulen weitgehend nach eigenen Interessen zusammen, entsprechend ihren persönlichen Neigungen, den betrieblichen Erfordernissen oder der Arbeitsmarktlage.
Abschluss: Master of Engineering Regelstudienzeit: 4 Semester Beginn: Wintersemester: 1. September Akkreditierung: am 10.12.2003 durch die ASIIN akkreditiert. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.
Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen:
Zugelassen werden Studenten, die den Abschluss - Bachelor of Engineering
oder - Bachelor of Science
oder - Dipl.-Ing. (FH)
oder - Dipl.-Ing.
im Studiengang Maschinenbau oder einem verwandten Studiengang mit gutem Erfolg erworben haben. Dies wird durch eine Gesamtnote bis einschließlich 2,5 dokumentiert. Die Zulassungsvoraussetzungen und das Zulassungsverfahren werden in der Zulassungsordnung für den Master-Studiengang Maschinenbau an der Hochschule Wismar geregelt.
Grundstudium: keine Aufspaltung in Grund- und Hauptstudium
Hauptstudium: s.o.
Studienrichtung: Folgende Module können gewählt werden:
Grundlagenmodule - Mathematisch-naturwissenschaftliche sowie technische Methoden I und II - Konstruktiv-planerische Methoden I und II
Fachspezifische Module - Produktentwicklung - Produktionstechnik - Qualitätsmanagement - Energietechnik - Kunststofftechnik
Von den Grundlagenmodulen und den fachspezifischen Modulen sind jeweils drei Module zu belegen.
Einsatzmöglichkeiten: Absolventen des Masterstudienganges Maschinenbau können in vielen Bereichen der metallverarbeitenden Industrie und artverwandten Branchen, in Planungs- und Projektierungsbüros, in Wirtschafts- und Berufsverbänden, in Forschung und Lehre, in Überwachungsbehörden, im öffentlichen Dienst und nicht zuletzt als Unternehmer tätig werden. Sie haben Einsatzmöglichkeiten im höheren Management, in der Forschung und Entwicklung, in der Planung und Projektierung, in der Konstruktion und Erprobung, in der Produktionsplanung und –überwachung, in der Arbeitsvorbereitung und Fertigung, in der Qualitätssicherung, in der Instandhaltung und im Service, in der Anwendungsberatung und im Vertrieb.
Fachbereich Maschinenbau/Verfahrens- und Umwelttechnik
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